Karl Bobek

(1925-1992)


Biographie:

Studium an der Hochschule für Bildende Künste Berlin von 1949 bis 1955, Meisterschüler von Renée Sintenis. Nach der Verleihung des Rom-Preises und einem Studienaufenthalt in der Villa Massimo 1960 wurde Bobeck 1963 an die Kunstakademie Düsseldorf berufen, wo er bis 1987 tätig war. Die figürlichen Arbeiten Bobecks setzen sich durch Fragmentierung und Aufbrechen der Oberfläche mit der existenziellen Bedrohung des Menschen auseinander. Ab Mitte der 70er Jahre beherrschen Figurenensembles sein Werk. 1987 Berufung an die Akademie der Künste, Berlin.


Literatur: Markus Knappe: Der Bildhauer Karl Bobeck (1925-1992). Leben und Werk, Phil.Diss Universität Karlsruhe 2000