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Große Kniende, 1942 |
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Die Figur entstammt einer Menschenpaargruppe, bestehend aus einem stehenden Mann und einer knienden Frau. Der Auftrag für Eilenburg in Sachsen konnte wegen des 2. Weltkrieges nicht ausgeführt werden. Die Bronze der Knienden wurde 1959 als erste Figur im Georg-Kolbe-Hain aufgestellt. Der in den 1920er Jahren angelegte Park wurde von 1959-64 als Georg-Kolbe-Hain ausgestaltet. Posthume Erstgüsse von fünf monumentalen Werken, die während des 2. Weltkrieges nicht in Bronze gegossen werden konnten, fanden hier ihre Aufstellung. Die Gusskosten wurden jeweils vom Bezirksamt Charlottenburg getragen. Die ?Große Kniende' markiert zusammen mit einem Pavillon mit Reetdach die Eingangssituation an der Sensburger Allee. (Ursel Berger) Endlich/Wurlitzer 1990, S. 29 Standortanzeige noch im Testlauf. Nicht alle Werke werden korrekt lokalisiert. |
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