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Große Sitzende, 1929 |
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Die sitzende Frauenfigur ist ein typisches Beispiel für Kolbes Menschengestaltung am Ende der 1920er Jahre. Sie zeigt einerseits eine fast athletische Beweglichkeit, andererseits Haltung auch im übertragenen Sinne. Zur Eröffnung des Georg-Kolbe-Museums 1950 wurde eine Bronze aus der Sammlung des Künstlers vor dem Kolbe-Haus aufgestellt. Kurze Zeit später fiel dieses Werk Buntmetalldieben zum Opfer. Ein Neuguss wurde 1951 durch Spenden der Berliner Schrotthändler veranlasst und fand an gleicher Stelle seinen Platz. (Ursel Berger) Standortanzeige noch im Testlauf. Nicht alle Werke werden korrekt lokalisiert. |
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