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Grabmal Feruccio Busoni, 1922/25 |
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1925 wurde im Auftrag der Preußischen Regierung das Grabdenkmal für Feruccio Busoni errichtet. Der italienische Komponist war Professor an der Berliner Hochschule für Musik gewesen. Auf einem schlanken Pfeiler steht eine expressiv bewegte Geniusgestalt, die Kolbe ursprünglich 1922 für ein nicht realisiertes Denkmal zu Ehren Walther Rathenaus entworfen hatte. Die Bronze wurde schon zweimal vom Friedenauer Friedhof gestohlen, kehrte aber jeweils wieder zurück. (Ursel Berger) Standortanzeige noch im Testlauf. Nicht alle Werke werden korrekt lokalisiert. |
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